„Bereits wenige Tage nach Injektion konnten wir eine deutliche Verbesserung des Raumklimas bemerken. Das war nun vor etwas über sechs Monaten und seither ist alles einwandfrei in Ordnung. Wir sind sehr zufrieden und froh, dass wir das so lösen und ein Aufgraben von außen vermeiden konnten."
Druckwasserschutz Gießen –
Druckwasserabdichtung
vom Fachbetrieb
Wasser drückt von außen oder unten gegen Keller, Bodenplatte oder Fugen und dringt durch kleinste Fehlstellen ein? Druckwasser braucht gezielte Verfahren – eine Horizontalsperre allein reicht hier nicht aus. Wir dichten die wasserführenden Bereiche fachgerecht ab.
Rückruf in 24 h – oft noch am selben Tag
Druckwasser fachgerecht stoppen – was ADT Hessen unterscheidet
Genaue Diagnose statt Vermutung
Druckwasser ist nicht immer sichtbar. Wir lokalisieren den genauen Wasserweg, auch unter Estrich oder an Wandbereichen. - Hier mit einem Luminat-Test zur Lokalisierung des Bereiches des Wassereintritts
Passendes Verfahren statt Pauschallösung
Je nach Schadensbild kombinieren wir Rissverpressung, Verpressung der Aufstandsfuge, Boden-Wand-Anschluss-Abdichtung Horizontalsperre oder Flächensperre – fachlich begründet, nicht nach Schema-F. - Hier eine Harzverpressung der Aufstandsfuge.
Ehrliche Einordnung statt Halbwissen
Eine Horizontalsperre gegen kapillar aufsteigende oder durchdringende Feuchtigkeit allein hilft bei Druckwasser nicht – wir erklären, warum, und setzen das sicher wirksame Verfahren ein.
Was ist Druckwasser – und wie wird es abgedichtet?
Druckwasser bezeichnet Wasser, das mit hydrostatischem Druck auf ein Bauwerk oder Bauteil einwirkt. Es entsteht, wenn Wasser nicht frei ablaufen kann und sich gegen Kellerwände, Bodenplatten, Arbeitsfugen, Risse oder Anschlussbereiche staut. Der Wasserdruck kann dazu führen, dass Feuchtigkeit oder Wasser durch kleinste Fehlstellen, Risse, Fugen, Kiesnester oder undichte Boden-Wand-Anschlüsse in das Gebäude eindringt.
Typische Schadensbereiche bei Druckwasser sind undichte Arbeitsfugen, wasserführende Risse in Beton oder Mauerwerk, Fehlstellen im Beton, nicht dauerhaft abgedichtete Wand-Sohlen-Anschlüsse sowie Aufstandsfugen zwischen Bodenplatte beziehungsweise Fundament und aufgehender Wand.
Druckwasserabdichtung bezeichnet die gezielte Abdichtung dieser wasserführenden Bereiche gegen von außen oder unten einwirkendes Wasser unter Druck. Ziel ist es, den Wasserweg im Bauteil dauerhaft zu verschließen und den Eintritt von Wasser in den Innenraum zu verhindern.
In Gießen, Wetzlar und Marburg verläuft die Lahn unmittelbar durch die Stadtgebiete – Keller in lahnnahen Lagen liegen häufig in Bereichen mit hohem Grundwasserstand, der nach Starkregen zusätzlich ansteigt. Diese Kombination aus Flussnähe und Niederschlag führt in der Region regelmäßig zu Druckwasserschäden, besonders an älteren Gebäuden mit unzureichend abgedichteten Bauteilanschlüssen.
Je nach Schadensbild erfolgt die Abdichtung zum Beispiel durch Reaktionsharzverpressung (Injektionsharz) von Rissen, Fugen und Hohlräumen, durch Fugenabdichtung am Boden-Wand-Anschluss, durch Flächensperren oder durch Kombinationssysteme aus Fugenverpressung und flächiger Abdichtungsebene.
Fachlich entscheidend ist eine genaue Schadensdiagnose, da Druckwasser nicht immer direkt sichtbar ist. Besonders bei vorhandenen Estrichkonstruktionen kann Wasser unterhalb des Estrichs eindringen und sich von dort auch an Innenwände oder entfernte Wandbereiche verteilen. Eine reine Horizontalsperre gegen kapillar aufsteigende Feuchtigkeit reicht bei Druckwasser nicht aus, da der Schaden nicht durch Kapillaraufstieg, sondern durch Wasserdruck und undichte Bauteilanschlüsse verursacht wird.
Häufige Fehldiagnosen bei Druckwasserschäden
Wasser im Keller hat nicht immer dieselbe Ursache. Diese Abgrenzungen entscheiden über das richtige Verfahren.
Druckwasser oder Kapillarfeuchte?
Kapillarfeuchte steigt langsam und gleichmäßig im Mauerwerk nach oben – typisch bis ca. 1 bis 1,5 Meter Höhe, unabhängig von Regen oder Jahreszeit. Druckwasser dagegen tritt punktuell oder flächig unter aktivem Wasserdruck ein, oft verstärkt nach Starkregen oder bei hohem Grundwasserstand. Eine Horizontalsperre wirkt nur gegen Kapillarfeuchte – bei Druckwasser bleibt der Schaden bestehen.
Druckwasser oder Kondensat?
Kondensat entsteht, wenn warme, feuchte Raumluft auf kalte Wandoberflächen trifft – meist großflächig, ohne erkennbare Wasserquelle im Bauteil, verstärkt im Sommer. Druckwasser ist an eine konkrete undichte Stelle im Bauteil gebunden – Riss, Fuge oder Anschlussbereich – und tritt unabhängig vom Raumklima auf.
Druckwasser oder Rohrbruch?
Ein Rohrbruch zeigt sich meist plötzlich, lokal begrenzt und unabhängig vom Wetter – häufig in der Nähe von Wasserleitungen. Druckwasser tritt dagegen typischerweise nach Regenereignissen oder bei steigendem Grundwasser auf und betrifft eher außenliegende Wandbereiche und die Bodenplatte. Im Zweifel schließt eine Wasserzähler-Kontrolle einen Rohrbruch aus.
„Bei Druckwasserschäden sehen wir häufig, dass zunächst eine Horizontalsperre eingebaut wird, da der eigentliche Schaden nicht erkannt wurde. Das eigentliche Problem liegt hier allerdings oft in Arbeitsfugen, Aufstandsfugen oder Rissen im Mauerwerk oder Beton.“
Sascha Rodloff · Geschäftsführer, TÜV-Schimmelexperte
Vorher · Während · Nachher
Echte Projekte aus unserer Region – keine Stockfotos.
Wasser dringt unter Druck in Ihren Keller ein? Kostenlose Einschätzung – wir sagen Ihnen ehrlich was nötig ist.
Ihre Vorteile beim Druckwasserschutz mit ADT Hessen

Diagnose auch bei unsichtbarem Schaden
So erkennen wir Druckwasser auch dann, wenn es unter dem Estrich verläuft und sich erst an entfernten Innenwänden zeigt. - geschnittene Diagnose-Rinne.

Kombinationssysteme wenn nötig
Bei komplexen Schadensbildern, wie Druckwasserschäden verbinden wir Fugenverpressung und die Hohlkehle als Abdichtungsebene zu einer ganzheitlichen Lösung.

Horizontalsperre erforderlich
Eine funktionierende Horizontalsperre ist bei der Ausführung eines Boden-Wand-Anschluß zwingend erforderlich, sonst überwandert die Kapillarfeuchte später die Abdichtungsebende.

Sauber arbeiten statt Baustellenchaos
Wir schützen den Arbeitsbereich bei allen Maßnahmen und hinterlassen den Keller ordentlich – auch in bewohnten Häusern.

Nachmessung inklusive
Nach Abschluss vereinbaren wir einen festen Nachmesstermin und überprüfen gemeinsam, ob der Wasserweg dauerhaft verschlossen bleibt.

Transparentes Angebot
Nach der Vor-Ort-Analyse erhalten Sie ein klares, transparentes Angebot für das fachlich passende Verfahren – ohne unnötige Zusatzleistungen.
Wie erkennt man einen Druckwasserschaden?
Klicken Sie auf das Symptom – wir wissen, was dahintersteckt.

Wasser im Keller nach Regen
Nach Starkregen oder bei hohem Grundwasserstand drückt Wasser aktiv gegen Wände und Bodenplatte – erkennbar als Pfützen oder Feuchtigkeit an mehreren Stellen gleichzeitig. In ausgeprägten Fällen tritt drückendes Wasser direkt durch die Bodenplatte ein, und der Keller läuft teilweise voll.
- Wasser tritt verstärkt nach Regen oder im Frühjahr auf
- Mehrere Stellen gleichzeitig betroffen
- Pfützen auf der Bodenplatte
- Schaden verschwindet bei Trockenheit

Feuchte Innenwände ohne erkennbare Ursache
Unter vorhandenem Estrich kann sich eindringendes Wasser erstmal unbemerkt ausbreiten. Sichtbar wird der Schaden dann oft erst beispielsweise an entfernten Bereichen von Innenwänden.
- Feuchte Innenwand ohne sichtbare Quelle
- Estrich fühlt sich feucht oder klingt hohl
- Schaden scheint im Raum zu wandern
- Keine erkennbare Verbindung zur Außenwand

Horizontalsperre vorhanden – Schaden bleibt
Wurde bereits eine Kapillarsperre eingebaut und die Wand oder der Wandbereich trocknet nicht ab, liegt häufig zusätzlich ein Druckwasserschaden vor.
- Horizontalsperre vorhanden, Problem bleibt
- Wasser tritt aktiv und punktuell auf
- Schaden verstärkt sich bei Regen oder Grundwasseranstieg
- Mehrere frühere Sanierungsversuche erfolglos
Von der Anfrage zur dauerhaften Druckwasserabdichtung
Drei Schritte. Kein Stress. Ergebnis mit Garantie.
Kostenlose Vor-Ort-Analyse
Wir lokalisieren den genauen Wasserweg – auch wenn Druckwasser unter Estrich oder an entfernten Wandbereichen verläuft.
Gezielte Abdichtung je Schadensbild
Je nach Diagnose setzen wir Rissverpressung, Boden-Wand-Anschluss-Abdichtung, Flächensperre oder eine Kombination ein.
Erfolgskontrolle & Nachmessung
Nach Abschluss vereinbaren wir einen gemeinsamen Nachmesstermin und dokumentieren, dass der Wasserweg dauerhaft verschlossen ist.
Klingt das nach Ihrem Schadensbild? Schritt 1 ist kostenlos – die Vor-Ort-Analyse.
ADT Hessen in Zahlen: Druckwasserschutz seit 2003
Das sagen unsere Kunden
Alle 17 Google-Bewertungen lesen →„Alles wurde super erklärt, die Termine vor Ort liefen alle reibungslos und die Kommunikation per Telefon, Mail, WhatsApp war spitze. Die Rückmeldung von anderen Fachhandwerkern aus dem Sanitärbereich war jetzt schon vielversprechend."
„Versprechen gehalten! Wenn hohe Fachkompetenz, handwerkliches Können und gute Produkte zusammentreffen, führt es zu positiven Ergebnissen. Feuchteprobleme in zwei Gebäuden wurden fachgerecht gelöst."
Häufige Fragen zum Druckwasserschutz in Gießen & Mittelhessen
Nicht nur Druckwasserschutz – alle Leistungen von ADT Hessen
Feuchtigkeitsprobleme haben viele Ursachen. Wir haben für jede die passende Lösung.
Kellerabdichtung
Übersicht aller Verfahren gegen feuchte Keller
Horizontalsperre
Schmale Sperrlinie im Mauerwerk gegen aufsteigende Feuchtigkeit
Flächensperre
Flächige Innensperre gegen großflächige Querdurchfeuchtung
Boden-Wand-Anschluss
Abdichtung der Fuge zwischen Bodenplatte und Kellerwand
Rissverpressung
Gezielte Abdichtung von Rissen & Fugen im Keller
Fassadenschutz
Hydrophobierung der Außenfassade mit Porophob®-F
Schimmelbeseitigung
TÜV-zertifizierte Schimmelsanierung durch Sascha Rodloff
Ihr Team für Druckwasserschutz in Gießen – ADT Hessen
„Wir machen keine halben Sachen – sondern Abdichtungen die, sauber ausgeführt, dauerhaft funktionieren."
Sauber, pünktlich, zuverlässig – jeder Einsatz wird so durchgeführt, als wäre es das eigene Zuhause.
Sprechen Sie direkt mit unserem Team. Wir erklären Ihnen verständlich, welches Verfahren bei Ihrem Druckwasser greift.
Regionalbüro Gießen – ADT Hessen
Steinhohl 18, 35398 Gießen
Ihre Frage war nicht dabei? Rufen Sie uns an – wir antworten direkt und ehrlich.
Kurz zusammengefasst
- ✓Druckwasser entsteht durch hydrostatischen Wasserdruck.
- ✓Typische Eintrittsstellen sind Arbeitsfugen, Aufstandsfugen und Risse.
- ✓Eine Horizontalsperre allein hilft gegen Druckwasser nicht.
- ✓Die richtige Lösung hängt vom tatsächlichen Wasserweg ab.
- ✓Eine fachgerechte Diagnose entscheidet über den Sanierungserfolg.
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